Antiquariat Hohmann

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Wiedenhoff, Alexander / Mertens, Hans: Bilder und Urkunden aus der Geschichte der
Friedrich Wilhelms-Hütte zu Mülheim a.d. Ruhr 1820-1905.

(Mülheim), (Karl Fabri), (1942). (305) S., zahlr. Abb. u. Faks., qt., Ln.                   ---

Corsten -. HWWA -. Kuhn, Zerbst 1990 -. Schacht -. Einbandtitel: FWH 1820-1905. - "Herrn Hüttendirektor Dr.-Ing. E.h. Adolf Wirtz anläßlich seines 70. Geburtstages gewidmet."

"... Im Herbst 1811 errichtete Johann Dinnendahl in Mülheim eine mechanische Werkstatt am rechten Ruhrufer. Nachdem er zunächst Dampfmaschinen produziert hatte, gründete er 1820 mit seinem Bruder Franz Dinnendahl eine Eisenschmelze zur Herstellung von gegossenen Maschinenteilen. Gemeinsam mit dem Ruhrorter Kaufmann Friedrich Wilhelm Liebrecht als finanzkräftigem Partner beantragte er 1832 die Konzession für zwei Hochöfen mit Koksbetrieb. Einer davon sollte neben der Eisenschmelze in Mülheim errichtet werden und wurde in Anlehnung an Liebrechts Vornamen Friedrich Wilhelms-Hütte genannt. Erst 1848/1849 konnte die Produktion von Roheisen in dem modernen Kokshochofen aufgenommen werden. Nach dem Tod Dinnendahls wurde das Unternehmen 1852 in die "Bergwerks-Verein Friedrich Wilhelms-Hütte AG" umgewandelt. 1862 wurde die Hütte um eine Rohrgießerei erweitert. Im Jahr 1905 schloss Hugo Stinnes die Gesellschaft der Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG (DL) an und wurde deren Aufsichtsratvorsitzender. 1907 wurde die Stahlgießerei in Betrieb genommen. 1926 wurde der Montanbereich der DL in die Vereinigte Stahlwerke AG (VSt) eingebracht. 1933 wurde mit den Werken der Friedrich Wilhelms-Hütte, dem Schalker Verein, der Hütte in Meiderich und der Gießerei in Hilden die Deutsche Eisenwerke AG als eigener Betriebsgesellschaft der VSt gegründet. ..." (wikipedia)

[ Firmengeschichte Montan Festschrift Ort454 Zeit1820 -Zeit1905 J| 1942
N| Alexander Wiedenhoff N| Hans Mertens
/ Wiedenhoff Alexander , Mertens ; .. Friedrich-Wilhelms-Huette 1905



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